S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl Spielebericht
S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl
S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl
Da ich bekanntlich ein großer Fan von S.T.A.L.K.E.R. bin, und es jahrelang mitverfolgt habe, konnte ich den Release kaum noch erwarten. Dank THQ nahm die Entwicklung um den Shooter doch noch Formen an, auch wenn Abstriche gezogen wurden. Damals faszinierte der Shooter die Gamerszene, doch kann er es auch heute noch tun? Wir haben uns in die radioaktive Zone begeben und berichten von unserem Abenteuer in den folgenden Zeilen.
Zeit des Leidens
Ach, was haben wir die letzten fünf Jahre leiden müssen. Was mussten wir über uns ergehen lassen? Es war hart, aber dennoch spannend.
Das Jahr 2001: S.T.A.L.K.E.R. wird von GSC Game World angekündigt und erste Bilder und Videos machen die Runden in Zeitschriften und Internet. Die Spieler waren schon zu diesem Zeitpunkt mehr als beeindruckt. Wunderschöne und abwechslungsreiche Grafik, ein komplett neues Szenario, viele frische Ideen und eine Mischung aus Shooter und kleinen RPG Elementen sollten S.T.A.L.K.E.R. zu Höchstwertungen treiben. Doch daraus wurde vorerst leider nichts. Das Spiel sollte offiziell 2003 erscheinen, wurde aber direkt um ein Jahr nach Hinten verschoben. Nun gut, gute Spiele brauchen ihre Zeit. Doch damit nicht genug. Die Entwickler schoben den Release immer weiter Richtung 2004, 2005, 2006. Es schien viele Probleme in der Entwicklung zu geben, es wurde kein Publisher gefunden und das Projekt schien zu umfangreich. 2005 konnte THQ als Publisher gewonnen werden und seitdem ging die Entwicklung geordnet weiter. Mit einem Release im Jahre 2006 haben die meisten gerechnet, aber daraus wurde auch nichts. 2007 sollte es dann soweit sein.
Und ja, es ist soweit. Wir schreiben das Datum 23.03.2007. S.T.A.L.K.E.R. erscheint offiziell im Handel und die Fans sind gespannt, ob sich das Projekt nach so einer langen Zeit doch retten konnte, und ob die Erwartungen erfüllt werden können.
Der Supergau
Es war ein normaler Tag im April. Im Jahre 1986 erschütterte eine gewaltige Explosion das Gebiet um das Atomkraftwerk von Tschernobyl. Die Menschen in der nahe liegenden Stadt Prypiat wurden durch ein grelles Licht überrascht. Kurz darauf wurde das komplette Gebiet in einem Umkreis von rund 30 Km² abgeriegelt. Der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks ist explodiert. Diese Geschichte sollte heutzutage jedem ein Begriff sein, denn sie handelt von dem schwersten atomaren Unfall in der Geschichte.
Und genau zu diesem Thema handelt S.T.A.L.K.E.R. Doch hier wird die Katastrophe noch weitergeführt. Denn kaum 20 Jahre später erschüttert eine zweite Explosion, in der Nähe des Atomkraftwerks, erneut das Gebiet, welches auch Todeszone genannt wird. Doch was hat es mit dieser gewaltigen Explosion auf sich? Ist es ein zweiter Supergau? Diese Fragen gilt es in S.T.A.L.K.E.R. zu beantworten. Und genau ab hier (sechs Jahre nach der zweiten Explosion) schlüpft ihr in die Rolle eines so genannten Stalkers, der es sich zum Beruf gemacht hat, wertvolle Artefakte, Notizen und Informationen zu suchen, um damit Geld zu verdienen. So spielt das Spiel aus dem Hause GSC Game World im Jahre 2006 und erfindet damit ein völlig eigenes Szenario, das die Folgen noch weiter ausschmückt. Die Geschichte klingt beim Lesen vielleicht nicht so interessant, aber das ist sie allemal. Dank zahlreicher Wendungen und vielen alternativen Enden bekommt der Spieler eine gelungene Storyline, die mit vielen Überraschungen geschmückt ist und zum mehrmaligen Durchspielen anregt.
Das komplette Gebiet rund um Tschernobyl ist in mehreren vereinzelten Levels unterteilt. So ist dem Spieler eine bessere Struktur gegeben, aber durch das zähe Laden der vereinzelten Abschnitte geht ein wenig der Spielfluss verloren. Aber sei es drum. Denn die Welt in S.T.A.L.K.E.R. ist riesig und spektakulär. Natürlich könnt ihr aber nicht direkt in jedes Gebiet rein, da diese jeweils unter anderen Strahlungsverhältnissen liegen. So kann es passieren, dass ihr verstrahlt werdet, weil ihr nicht die geeignete Rüstung tragt. So solltet ihr euch immer auf der Suche nach neuen Ausrüstungsgegenständen begeben, um immer tiefer in die Zone einzudringen.
Die Hölle auf Erden
Wenn S.T.A.L.K.E.R. eines gut kann, dann ist es Atmosphäre zu schaffen und den Spieler in seinen Bann ziehen. Doch wie kann eine Atmosphäre so fesseln? Das liegt daran, dass die Entwickler eine virtuelle Welt erschaffen haben, die so glaubwürdig demonstriert wird, dass sie schon zu echt wirkt und kaum als Spiel, sondern mehr als Safari durch die verbotene Zone geschätzt wird. Das fängt schon an der Flora und Fauna an. Hier wirkt alles so natürlich, so mysteriös und gleichzeitig romantisch, wenn der abendliche Himmel über das Land scheint. Hier wurde alles Millimeter genau platziert. Aber noch schöner sind die verlassenen Siedlungen, die alten, grauen Plattenbauten und besonders die Stadt Prypiat, die jeden einzelnen Spieler in seinen Bann ziehen wird. Hier kommt alles so echt rüber, als sei es ein Film, eine Dokumentation, ein Andenken an all diejenigen, die damals in Ruhe und Frieden hier gelebt haben. S.T.A.L.K.E.R. bietet mit Abstand die glaubwürdigste Welt, die ich bis dato in einem Computerspiel erleben durfte. Sie schockiert, fesselt und regt zugleich zum Nachdenken an. Hier bietet das Spiel ganz großes Kino!
Doch S.T.A.L.K.E.R. kann auch noch anders. Es kann den Horror beschwören, wie es Silent Hill oder auch ein Resident Evil kann. Dies gelingt besonders durch die zahlreichen Unterkellerungen alter Fabriken oder Häuser, die nur darauf warten erkundet zu werden. Doch die Tatsache, dass es hier Stockdunkel ist, und die eigene Taschenlampe nur spärliches Licht wirft, wirkt kalt, düster und macht eine Menge Angst. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, das man verfolgt wird. Dort vorne ein Schatten, hinter einem untypische Geräusche. Und dann kommt da dieses Vieh an, das leicht unsichtbar ist. Und kaum hat man sich vom ersten Schock erholt, wird man von bestialischen, widerlichen Kreaturen angegriffen, die für einen kurzen Moment die Hölle beschwören. Purer Horror trifft Spieler. Diese Momente sind schlichtweg genial und lassen den Atem stocken. S.T.A.L.K.E.R. kann ein richtig guter Horror-Roman sein und das sticht sehr gut hervor. Was das Spiel an atmosphärischem Tiefgang bietet, ist schlichtweg genial! Ein ganz großes Lob!
Glaubwürdige Welt
Zwar habe ich gerade schon die Glaubwürdigkeit im Spiel erklärt, doch nur auf die Tatsache von Grafik und Architektur der virtuellen Welt. Um das Paket aber abzurunden muss natürlich mehr her. Eine Welt muss Leben besitzen, um nahezu perfekt zu sein. Hier haben sich die Entwickler besonders viel Mühe gegeben. Denn es gibt zahlreiche Situationen, die sich nie gleichen und meisten unverhofft kommen. Das geht schon beim Erkunden der Wälder los. Auf einmal fallen mehrere Höllenhunde über einen Banditen her, der auf euch gelauert hat. Es kann aber passieren, dass es beim nächsten Spielen nicht der Fall ist und ihr euren Gegner nicht entdeckt, da er sich nicht verraten wird. Oder ihr findet ein Versteck mit mehreren Stalker, die es sich um ein Feuer gemütlich gemacht haben und auf einmal werden sie von mutierten Wesen angegriffen. Das ist alles Zufall und kein HotSpot, wie es in den meisten Spielen der Fall ist.
Doch das ist noch nicht alles. Habt ihr zum Beispiel den Auftrag, eine bestimmte Person zu erledigen, kann es passieren, dass ein anderer Stalker diese Person erledigt hat und die Mission ist vorbei. Das KI System ist genial und bietet bis auf ein paar kleinere Fehler ein üppiges und glaubwürdiges Spielerlebnis. Greift euch zum Beispiel eine fünf Mann starke Banditengruppe an, versuchen diese, sich hinter Bäumen und Büschen zu verstecken. Oder sie versuchen euch einzukreisen. Auch das kann passieren. Hier ist alles unverhofft und nicht voraussehbar.
Ein bisschen RPG, ein bisschen Shooter
Die wohl größte Besonderheit, die S.T.A.L.K.E.R. ausmacht, ist die Tatsache, dass die Entwickler zwei völlig unterschiedliche Sparten miteinander kombiniert haben. Wie die Überschrift schon preisgibt, spielt sich das Spiel wie ein Rollenspiel und Shooter zugleich.
In S.T.A.L.K.E.R. gibt es ein ausgewogenes Questsystem, das zahlreiche Quests bereitstellt, die bewältigt werden wollen. Nahezu an jeder Ecke lauern andere Stalker, die euch mit diversen Aufträgen versorgen. Diese sind aber darauf beschränkt, irgendwelche bösen Typen zu töten, Artefakte zu suchen, Gebiete vor Monstern zu reinigen, oder Verbündete zu finden. Nach jeder erfolgreich abgeschlossenen Quest bekommt ihr Geld und manchmal auch Gegenstände, die sich als nützlich erweisen können. Leider gibt es bei diesem Punkt auch zwei erwähnenswerte Negativpunkte. Denn die Laufwege der Quests sind teilweise extrem lang und erstrecken sich über mehrere Level hinweg. Da GSC Game World das Benutzen von Vehikel ja gestrichen hat, kann es schon eine ganze Zeit dauern, bis ihr von Punkt A nach B kommt. Schade eigentlich! Zudem werdet ihr schon zu Anfang mit zu vielen Quests überfüllt. So wird das Questlog sehr schnell unübersichtlich und ihr wisst nicht mehr, welchen Auftrag ihr nun zuerst erledigen sollt. Wenn wir schon mal bei Geld sind. Auch das Geld spielt eine wichtige Rolle im Spiel. Findet ihr beim durchqueren der Taiga zahlreiche Gegenstände, die ihr nicht unbedingt braucht, könnt ihr diese beim Händler verkaufen, um ein wenig was dazu zu verdienen. Für Geld könnt ihr euch wiederum neue Medipacks, Munition oder Waffen kaufen, die euch das Leben erleichtern werden. So bietet auch S.T.A.L.K.E.R. ein kleines, aber feines Wirtschaftssystem, das mir persönlich ganz gut gefällt.
Die Artefakte, die ich grad schon angesprochen habe, spielen eine sehr wichtige Rolle. Mit diesen könnt ihr euren Charakter aufwerten, um zum Beispiel mehr Energie, Panzerung oder Ausdauer zu erhalten. Ihr dürft jeweils fünf Artefakte an eurem Gürtel tragen. Doch auch hier müsst ihr aufpassen. Denn Artefakte erhöhen auch das Strahlungsrisiko. So müsst ihr eine gute Mischung finden, welche euch nicht ein so hohes Risiko aussetzt. So ist auch das Anlegen der richtigen Komponente von wichtiger Bedeutung und unterstreicht das Rollenspielsystem in S.T.A.L.K.E.R. Natürlich darf man nicht den Umfang eines reinen RPGs erwarten, denn hier beschränkten sich die Entwickler auf die wichtigsten und vielleicht auch einfachsten Dinge.
Dennoch kommt der Shooter-Aspekt im Spiel keineswegs zu kurz. Denn es gibt viel zu Ballern. Da noch zwei andere feindliche Fraktionen im Gebiet ihr Unwesen treiben, werdet ihr des Öfteren in Schießereien verwickelt. Da kann es schon mal passieren, dass ihr direkt gegen eine ganze Gruppe antreten müsst. Aber auch die zahlreich mutierten Wesen in der toten Zone können euch angreifen. Dank WASD Kombination und altbewährter Steuerung kommt das Shootergefühl sehr gut rüber und erinnert direkt an das sehr gut Half Life 2. Zudem gibt es eine Vielzahl an Waffen, die ihr im Kampf gegen das Böse einsetzen könnt. Ob einfache Pistolen, Sturm- bzw. Scharfschützengewehre, oder auch Granaten, es gibt allerhand Möglichkeiten sich zu verteidigen. Im Grunde ist S.T.A.L.K.E.R. eine Mischung aus Oblivion und Half Life 2, die sehr gut harmoniert und Spaß macht. Ob man jetzt in diesem Spiel mehr RPG oder mehr Shooter sieht, ist jedem selber überlassen. Meines Erachtens ist es weiter ein Shooter und das ist auch gut so!
PDA als Wegbegleiter
Am Gameplay selber gibt es nichts zu bemängeln. Es ist dank PDA und Inventar sehr umfangreich, aber dennoch leicht zu handhaben. Da die Steuerung wie jeder andere Shooter auch funktioniert, möchte ich dies nicht weiter erläutern. Konzentrieren wir uns auf die wichtigen Dinge. Zum einen wäre da das angesprochene PDA. Ein kleiner Computer, der euch hilfreich zur Seite steht und zahlreiche Informationen parat hat. So könnt ihr den Status euer Quests nachvollziehen, oder dank GPS die Karte aufrufen, in der euch gezeigt wird, wo ihr gerade seid, wo welche Quest zu erfüllen ist, und welche wichtigen Punkte in der Nähe sind. Dank der Mini-Map findet man sich in der großen Welt sehr schnell zurecht und verläuft sich keineswegs. Zudem werden immer neue Informationen auf euer PDA gespielt, die sehr Informativ sind und Schicksaale anderer Stalker in diesem Gebiet schildern.
Im Inventar können alle Sachen aufbewahrt werden, die ihr so findet. Doch hier müsst ihr aufpassen. Ihr könnt bis 60 Kilo tragen. Je schwerer der Rucksack wird, desto weniger Ausdauer habt ihr beim Sprinten und das heißt, das es weitaus langsamer voran geht, also sonst. Ihr müsst quasi immer darauf achten, nicht den ganzen Krempel mitzunehmen, sondern euch für wichtige Dinge entscheiden.
Grafikpracht auf hohem Niveau
S.T.A.L.K.E.R. benutzt die vom Entwickler selbst geschrieben X-Ray Engine, die es wirklich in sich hat. Die Grafik ist atemberaubend, auch wenn sie mit heutigen Shooter, wie das kommende Crysis nicht mithalten kann. Dennoch zeigt sich das Gebote von einer sehr, sehr guten Seite. Dank vielen grauen Tönen, wirkt alles viel echter, als es in anderen Spielen der Fall ist. Die Weitsicht ist enorm, die Himmelanimationen genial und die Lichteffekte malerisch. Doch das alles hat seinen Preis. Um in den vollen Genuss zu kommen, sollte in eurem Zimmer ein Core 2 Duo Rechner stehen haben, der durch 2 GB Ram unterstütz wird. Doch auch eine schnelle Grafikkarte muss vorhanden sein. Das hat natürlich auch seinen Preis.
Erstaunlicherweise habe ich festgestellt, dass die Engine auch auf betagten Rechner ein gutes Bild abgibt. Als Beispiel nehmen wir einfach mal einen 3,2 GHZ Pentium 4 Rechner, mit 1GB Ram und einer G-Force 6600. Stellt man das AA aus und schraubt die Lichteffekte runter, bekommt der Spieler auch auf so einem Rechner eine gute Grafik geboten, die auch größtenteils sehr stabil läuft. Hier stimmen die Programmierung und die Performance. Hut ab!
Neben dem ganzen Grafikgeprotze sollten wir die Soundkulisse nicht außer Acht lassen. Diese überzeugt durch natürliche Geräusche, die wunderschön im Hintergrund des Spiels laufen. Doch besonders gelungen ist die Synchronisation. Das Deutsch-Russisch ist perfekt eingestimmt und macht jeden Charakter sehr glaubwürdig. Auch das viele Stalker nur auf Russisch sprechen, kommt sehr gut rüber und überzeugt auf ganzer Linie.
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S.T.A.L.K.E.R. ist das geworden, worauf ich 6 lange Jahre gewartet habe. Es ist ein Shooter und RPG zugleich, das so glaubwürdig und realistisch rüberkommt, dass es schockt und fasziniert zu gleich. Die Welt ist atemberaubend, wunderschön und sieht perfekt aus. Alles wirkt echt und vollkommen. So muss ein Shooter aussehen, auch wenn die Grafik vielleicht nicht mehr ganz so protzig daherkommt, wie noch vor ein paar Jahren. Die Geschichte wird toll erzählt und bietet viele interessante Aspekte. Das Questsystem zeigt sich solide, auch wenn es nicht perfekt ist. S.T.A.L.K.E.R. ist eine Dokumentation in ein Gebiet, das viele Geheimnisse in sich trägt und viele Menschen einschüchtern lässt. Trotz langer Entwicklungszeit hat GSC Game World ein sehr gutes Spiel erschaffen, das atmosphärisch sehr dicht daherkommt und überzeugen kann. |
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atemberaubende Kulisse |
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glaubwürde Welt |
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RPG Elemente |
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interessante Geschichte |
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schöne Grafik |
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viele Quests |
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sehr gute Synchro |
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viele Horrorelemente |
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gute KI |
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viele Überraschungsmomente |
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riesige Welt |
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sehr Hardwarehungrig |
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ruckelt gelegentlich |
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lange Laufwege |
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noch zahlreiche Bugs |
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keine Fahrzeuge steuerbar |
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Questlog etwas unüberschaubar |
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| Spielspaß |
sehr gut |
Auszeichnungen |
| Gameplay |
gut |
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| Grafik |
sehr gut |
| Sound |
sehr gut |
| Umfang |
sehr gut |
| Multiplayer |
gut |
Gesamt
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21.09.2009 17:42 Uhr stalker freack (Gast)