Infos zum SpielProfessor Layton und das geheimnisvolle Dorf
Wertung
Grafik:
Sound:
Gameplay:
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Positiv
negativ
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Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf SpieleberichtProfessor Layton und das geheimnisvolle DorfProfessor Layton und das geheimnisvolle Dorf
Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf Der Baron und das Geheimnis des 'Goldenen Apfels'! Das geheimnisvolle Dorf Saint-Mystére verbirgt in seinem Kern einen unentdeckten Schatz, welcher mit einem bisher ungelösten Rätsel verbunden ist. Ein Testament des zwei Monate zuvor verstorbenen Baron Augustus Reinhold offenbart das Vorhandensein eines 'Goldenen Apfels', dessen Finder den gesamten Erlass der Familie erben soll. Baronin Dahlia, die Witwe von Reinhold, lädt nun den Archäologen und Hobby-'Detektiven' Professor Layton in das berüchtigte Dorf, um das Rätsel zu entschlüsseln und die Wahrheit ans Licht zu bringen.Eine einfache Story, die mit einem interessanten sowie stilvollen Dialog mit englischer Sprachausgabe den Titel einleitet und die Neugier des Spielers erweckt. Die Aufmachung erinnert an die traditionellen Adventure-Games der Vergangenheit, die mit einfachen Zeichnungen und Ideenreichtum noch heute einen Kultstatus genießen. Knobeln bis zum Ziel! Während der Spieler die Dorf-Map am oberen Display vor Augen hat, darf er auf dem unteren Bild eine wunderschöne Zeichentrick-Grafik betrachten. Die Map deutet mit Pfeilen den Weg durch die Straßen von Saint-Mystére. Dieser Weg ist nicht ganz unproblematisch, da die rätselfreudigen Bewohner der Kleinstadt über sehr vielseitige Knobelaufgaben verfügen, die dem Spieler den Weg zum Ziel erschweren sollen. Die über 100 Rätsel sind sehr abwechslungsreich und fordern neben oftmals mathematischen Verständnis auch logisches Denken und eine enorme Geschicklichkeit des Spielers. So hat der Spieler z.B. anzugeben wie oft der große Zeiger einer analogen Uhr zwischen 12 Uhr mittags und 12 Uhr nachts, den kleinen Zeiger umkreist. Für jedes gelöste Rätsel erhält der Spieler eine nach Schwierigkeitsgrad festgelegte Punktzahl. Benötigt der Spieler mehrere Versuche, so erhält er dementsprechend weniger Punkte. Die Lösungen werden allesamt über das Touchscreen durch Zeichnen, Ziehen, Notieren, Einkreisen etc. eingegeben.Über den Touchscreen kann der Spieler seinen Charakter jederzeit mit Leichtigkeit steuern. Der untere Bildschirmrand zeigt einen Schuh-Icon, der beim Anklicken die möglichen Wege aufzeigt. Ein freier Bewegungsablauf wie es normalerweise in Adventure-Spielen üblich ist, wird hier nicht ermöglicht. Gegenstände oder Gebäude die beim Anklicken ein Rätsel aufdeuten oder bewegende Fässer die Hinweismünzen (sind nur begrenzt verfügbar und sollten nur bei der Lösung besonders schwieriger Rätsel verwendet werden) enthalten, bringen jedoch wieder Adventure-Elemente ins Spiel. Am oberen Bildschirmrand ermöglicht ein Koffer-Icon das Öffnen eines Menüs, welches freischaltbare Elemente, wie z.B. einen Rätselindex (aus den bisher gelösten Rätseln) enthält. Ebenso ist es hier möglich den erzielten Fortschritt zu speichern. Geschmackvolle Inszenierung! Das Knobel-Adventure Professor Layton und das geheimnissvolle Dorf bietet eine schöne Zeichentrick-Grafik, die insbesondere durch eine farbenfrohe Darstellung glänzt. Die Zeichnungen sind allesamt sehr schick und bieten sehr viel Abwechslung. Dialoge werden über Textkästen eingeblendet und verlaufen Abschnittsweise, sodass der Spieler den gesamten Inhalt nach beliebiger Geschwindigkeit fortlaufen lassen kann.Auch der Sound gibt die passende Stimmung des Titels wieder. Leider verläuft nur die Kommunikation zwischen Professor Layton und dem Lehrling Luke bei wichtigen Dialogen mit einer Sprachausgabe. Zwar ist die Synchronisierung hier sehr gut, doch bedauerlicherweise bekommt ihr diese auch nur in den Zwischensequenzen zu hören.Trotzdem bietet eine düstere Melodie während der gesamten Spielzeit eine angenehme Spielatmosphäre, die insbesondere zur Story passt. 0 KommentareDein Kommentar: |
