Infos zum Spiel


Kaan: Das Schwert des Barbaren

Entwickler:
Publisher:
Erscheinungsdatum:
Genre: Unbekannt
Plattformen:

Wertung


Grafik: 59 %
Sound: 55 %
Spielspaß: 53 %
Handling: 70 %

Positiv


  • - Fairer Preis
  • - nachjustierbare Kamera

negativ


  • - schlechte Grafik
  • - schwacher und unpassender Sound
  • - sehr kurz
  • - keine Synchronisation

Kaan: Das Schwert des Barbaren Spielebericht


Kaan: Das Schwert des Barbaren

Kaan: Das Schwert des Barbaren

Die Story

In Kaan geht es grundsätzlich um den Kampf Gut gegen Böse. So handelt das Spiel in einer mittelalterlichen Welt. Die Horden eines Zauberers mit dem Namen Tothum Siptet überfallen ein kleines, idyllisches Königreich. Das ganze Königreich liegt in Schutt und Asche nach nur wenigen Monaten. Die Königin sucht lange nach einem starken, erfahrenen und mutigen Kämpfer, der das Böse besiegen kann. Wie das Schiksal es so will, kommt Kaan, ein starker, erfahrener und mutiger Krieger zu ihr. Sein Ziel ist es den mysteriösen Stein Stein der Hoffung zu finden, um damit die Macht des Zauberers zu brechen und um damit das Königreich zu retten.

Gameplay & Sonstiges

  • Gameplay

  • Das Gameplay errinert stark an Ratchet & Clank oder Jak 2 . So ist auch die Stuerung sehr ähnlich gemacht. Gespielt wird aus der "Third-Person"-Kamera, welche sich frei bewegen lässt, aber auch so ist die Kamera immer gut und vorallem vernünftig hinter Kaan justiert, daher muss manfast nie die Kamera selbst nachjustieren. Kaan kämpft mit Schwert und Axt. Dabei ist die Steuerung sehr einfach gemacht und es gibt nun nicht wirklich viele Kombinationen. Abwechslung wäre schön gewesen, aber dies scheint nicht der fall zu sein. Es gibt einen Vertikalschlag und Horitzontalschlag. Leicht Kombinationen sind möglich, aber sehen sehr unspektakulär aus. Ein Schild hat Kaan auch, wie es sich für das Mittelalter gehört. Aber es scheint keinerlei Auswirkung auf die Abwehr von Angriffen zu haben. Die einzige Möglichkeit den Angriffen der Gegner auszuweichen ist sich zu ducken. Schlägt der Gegner mehrmals auf das Schild stirbt man nach nur wenigen Treffern! Das kanns ja nicht sein. Wobei sich der Spieler wirklich nicht beängstigen lassen muss ist die KI der Gegner. Teilweise denkt man, dass die Gegner einfach nur stupide draufhauen und überhaupt keine Koordination haben. Sie gehen alle gemeinsam auf den Spieler los und versuchen ihn niederzustrecken. Dabei achten sie nicht auf ihre Verteidigung und es reicht immer ein geschicktes Ausweichmanöver und 2 Schälge und der Kampf ist vorbei.
  • Level/Design

  • Der Spieler durchläuft kleinere Areale. Die Levels sind dabei von Stil her alle ziemlich gleich aufgebaut. Jedes Gebiet hat fast identische Farbstrukturierungen, was sehr schwach ist, da das doch einen eher negativen Eindruck hinterlässt. Die Levels ähneln sich stark.
  • Gegner-KI

  • Wie schon oben erwähnt sind die Gegner nicht schlau. An dieser Stelle sei gesagt, es gibt keine schlauen Gegner im ganzen Spiel. Nicht mal der letzte Endboss hat auch nur einen Funken von Intelligenz. bei jedem Gegner reicht es zu wissen, wie man ihn am schnellsten und effektivesten erledigt und diese Art ist immer nur draufschlagen, bis der Gegner endlich umfällt, einen Widerstandsversuch unternehmen 90% aller Gegner nicht. Es gibt normale Gegner, die in Schaaren auftreten und einfach nur Sinnlos auf einen zu laufen und versuchen den Spieler totzuschlagen, aber es gibt auch eine Rasse Gegner, die doch etwas nachdenken, bevor sie zuschlagen. Sie warten einige Sekunden ab und schlagen dann erste zu, bis dahin sollte man sich schon überlegen, wie man ihn besiegt, aber meistens reicht die simple draufklopperei auch aus um stärkere Gegner zu eleminiern.

    Grafik & Sound

  • Grafik

  • Die Grafik nicht das, was die PS2 kann. Die Charaktermodelle sehen sehr kantig und eckig aus und die Texturen sind teilweise so verwaschen und unscharf, dass man schon gar nicht hinsehen möchte. Es wird von "Klasse Effekten" gesprochen, aber davon sieht man nichts, was man auf der PSone aus sehen könnte. Es kommt beim spielen vor, als hätte man die PSone am laufen, denn die Grafik ist wirklich schwach. Fähige Programmierer hätten das auch auf der PSone geschafft. Auf eine Weitsicht hat man scheinbar auch nicht viel Wert gelegt. Denn die Hintergründe sehen alle vollkommen irreal aus und sind sehr unscharf
  • Sound

  • Der Sound in diesem Spiel ist sehr zurückhaltend. Leider bemerkt man beim spielen den Sound überhaupt nicht, das einzige was auffällt ist, wie Kaan stöhnt, schreit und den Sound des Schwertes. Insgesamt passt die Hintergrundmusik nicht gerade zum Flair von Mittelalter und Krieg. zwar sehr ruhig, teilweise hektisch, aber trotzdem nicht passend. Des Weiteren gibt es keine Synchronisation, was natürlich heutzutage schon Standart sein sollte.

    Kommentar (AS) :

    Das Spiel ist wirklich nicht das, was man denkt. Es ist ein flop, mehr oder weniger. Denn es kann weder mit einer guten Optik, noch mit toller Akustik aufwarten. Eine Synchronisation hätte die Wertung zwar nicht erheblich, aber doch leicht aufgewertet. Aber dieser Bonus bleibt ja leider aus. Das Gesamtbild des Spiels ist auch sehr negativ, denn die Level sind langweilig, die Strukturierung der Gebäude sind zwar mittelalterlich gelungen, aber die wirklich miserable Grafik verhindert einen Blick auf die Architektur. Die Story ist nicht sehr aufwendig gemacht, sowas könnte jeder morgens am Tisch auch denken. jetzt kann man sich fragen, warum ich nichts positives über das Spiel schreibe, Antwort: Wirklich gut gemachte Sachen sucht man bei diesem Spiel entweder akribisch mit der Lupe oder man lässt es einfach sein.

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