Infos zum SpielJam Sessions
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Jam Sessions SpieleberichtJam SessionsJam Sessions
Mal wieder zu Gast bei Ubisoft konnte ich mir den kommenden Musiktitel "Jam Sessions" mal genauer anschauen und anspielen. Wie funktioniert der Titel über den Stylus und ist es auch so gefühlsecht wie eine Gitarre aus Guitar Hero? Diese ersten Fragen soll die Vorschau klären - viel Spaß!Den Anfang einer jeden Partie sollte eine kleine Übungssession machen, denn das Spiel ist deutlich komplizierter als man zunächst annehmen mag, weil man sehr schnelle Finger - eigentlich nur den linken Daumen - sowie eine flinke Hand am Stylus haben sollte, da man die Saite - es ist nur eine - verschieden anschlagen muss. Easy to learn, very hard to master Auch wenn man mir bei Ubisoft versichert hat, dass man nicht unbedingt Gitarre spielen können muss, um dieses Spiel einigermaßen gut zu können, so muss ich sagen, dass es vielleicht doch ganz von Vorteil sein könnte. Je nach Song habt ihr unterschiedlich viele Töne, die ihr in einer bestimmten Reihenfolge abspielen müsst. Mal gilt es mit dem Stylus von oben nach unten zu preschen, mal von unten nach oben - wie es das Spiel mit den Symbolen unterhalb einer verschieden langen Tondauer anzeigt. Ganz nebenbei muss auch noch der Daumen angestrengt werden, um auch den korrekten Ton zu spielen. Um nicht gleich schon am Anfang zu verzweifeln, kann man sich eine Demo anhören oder auch ansehen, damit man weiß, wie leicht/mittel/schwer es zugehen wird. Was mir beim Nachspielen gefehlt hat, war eine Anzeige, welche Töne ich wie getroffen habe. Die Leiste mit den Tondauern sowie der Art (ob Stylus von oben nach unten oder umgekehrt) bleibt gänzlich unberührt und zeigt lediglich die Veränderung an, wenn man einen neuen, in der Reihenfolge richtigen, Ton abspielen will - schade. Bei einem Blick auf die Songliste wurde außerdem deutlich, dass Jam Sessions eine durchaus gelungene Auswahl bieten wird, angefangen bei Avril Lavigne (With you) über Bob Marley bis hin zu Coldplay. Pop, Soul oder auch ein wenig Rock sind also vertreten, was im Rückschluss heißt, dass man sich auf sehr verschiedene Rhythmen einstellen muss, die mal schwerer, mal leichter zu spielen sein werden. Sehr cool fand ich, dass es ein freies Spiel gibt, in dem man seinen eigenen Song quasi komponieren und aufnehmen kann! Diesen kann man dann speichern und immer wieder nachspielen oder auch an Freunde schicken. Anbei auch eine kleine Auswahl an Songs, die im Spiel dabei sein werden (die Liste ist noch nicht final, da der Titel erst im Herbst erscheint!): Beck – Jack-Ass Bob Dylan – Like A Rolling Stone Bob Marley – No Woman No Cry Coldplay – Yellow Death Cab for Cute – I Will Follow You Into The Dark The Fray – Over My Head Nirvana – The Man Who Sold The World Avril Lavigne – I’m With You Rascal Flatts – Life Is a Highway Blind Melon – No Rain James Taylor – Sweet It is (To Be Loved by you) Johnny Cash – I Forgot Than You’ll Ever Know Janis Joplin – Me And Bobby McGee Jackson 5 – Never Can Say Goodbye Cheap Trick – Surrender Marvin Gaye – What’s Going On Amy Winehouse – You Know I’m No Good Die Grafik des Spiels ist natürlich sehr zweckmäßig, bietet leider aber nichts für’s Auge, nur sterile Hintergründe. Das aber schiebe ich jetzt noch auf die recht frühe Anspielversion. Ich hoffe, dass im Hintergrund immerhin ähnliche Videos ablaufen wie beim Media Player von Windows. Ein Highlight wären natürlich die Videos zu den Songs.
Ersteindruckgut (Wertung zwischen 70 und 84% möglich)0 KommentareDein Kommentar: |
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