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Elebits

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Erscheinungsdatum:
Genre: Unbekannt
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Elebits Spielebericht


Elebits

Elebits - GC-Preview

In einer netten 3-Mann-Gruppe durfte ich am Nintendo Wii-Stand dann beim Wii-Stand erneut Hand anlegen, dieses mal an „Ducks“ und an „Elebits“ (Konami). In dieser Preview beschäftige ich mich mit Elebits und in der anderen mit dem quasi Minispiel Ducks. Nun aber viel Spaß mit der vorletzten Preview zu den Games Convention-Spielen!

Von der Handlung habe ich eigentlich gar nichts mitbekommen, ist aber auch nicht wirklich schlimm, denn euch wird es sicherlich eher interessieren, wie das Spiel funktioniert und wie es sich vor allem spielt. Nun, gespielt wird mit dem Nun-Chuck und dem Remote-Controller. Mit dem Nun-Chuck bewegt ihr euch in alle verschiedenen Richtungen und mit dem Remote-Controller schaut ihr euch um und betätigt auf Druck von B die Strahlenpistole, mit der ihr die kleinen Elebits fangen könnt.

Gespielt werden konnte ein Level, wo ihr euch vom Garten mitsamt Vorgarten in ein Haus bewegen konntet. Sowohl innerhalb als auch außerhalb des Hauses befinden sich zahlreiche Gegenstände, die ihr braucht, um die Elebits zu finden. Nun, was sind Elebits? Elebits sind kleine, bunte Wesen, die es mittels des Strahls zu fangen gilt. Einmal anvisiert und gefangen, leuchten sie kurz auf und werden aufgenommen. Dieser Strahl, den ihr habt, dient aber nicht nur zum Fang der Elebits, sondern auch zur Interaktion mit zahlreichen anderen Dingen. Möhren können aus dem Boden gerissen, Häusertüren geöffnet oder einige Gegenstände verlegt werden. Die Möglichkeiten sind so groß wie die Fantasie des Spielers, schier unendlich. Zwar kann man keine ganzen Autos verschieben, dafür aber Mikrowellen oder andere nette Objekte. In einigen Umgebungen gibt es auch kleine Power-Ups, mit dem ihr euren Strahl verstärken oder verlängern könnt. Eine kleine Infos am Rande: Die Steuerung reagierte in manchen Situationen noch sehr empfindlich und so kam es des Öfteren vor, dass mein Ego sich etwas unbeholfen bewegt hat, da ich eine zu hastige Bewegung vollführte.

Grafisch gesehen war ich etwas irritiert, denn es war ein dezent tristes Erlebnis mit matschigen und sehr kantigen Texturen. Eventuell lag es an dem extrem großen Fernseher, da es mir oftmals vorgekommen ist als ob die Auflösung des Spiels an das große Format des Fernsehers angepasst worden ist, wodurch einige Unstimmigkeiten entstanden sind. Die gute Frau beim Nintendostand sagte mir auf Nachfrage, dass man an der Grafik noch arbeite und diese bis zum Launch auf jeden Fall noch verbessern werde. Wollen wir es hoffen, denn FSAA (Full Scene Anti-Aliasing) und Anisotropische Filterung haben noch vollkommen gefehlt.

Kommentar (AS) :

Rein spielerisch bin ich wirklich begeistert von diesem Titel. Die Einfachheit und die Brillianz des Prinzips, nämlich zwei Controller gleichzeitig zu koordinieren, ist einfach grandios und macht verdammt süchtig. Auch wenn die Grafik wirklich nicht viel besser ist als auf dem Gamecube, ja sogar noch schlechter streckenweise, hatte ich trotz allem unheimlich viel Spaß. Es macht einfach süchtig Wii zu spielen, denn bei jedem Spiel fragt man sich auf’s Neue: „Wii spielt es sich?“. Und das Fazit lautet: Genial! Auch wenn hier noch die Sensibilität zu hoch ist, kann man schon jetzt absehen, dass dieser Titel zumindest spielerisch sehr gut werden wird. Dennoch bin ich über die Langzeitmotivation sehr skeptisch und vergebe die Wertung „gut“, denn eine tolle Steuerung alleine bringt noch lange kein sehr gut oder besser (Genial und Weltklasse sind drüber).

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